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Die Vorfahren sind alphabetisch hier zu finden.

Wie bin ich zu dem Thema gekommen?Ahnenpass Edelgard Conrad


Ich glaube das Schlüsselerlebnis liegt in meiner Grundschulzeit. Wir hatten die Aufgabe, einen Vorfahrenbaum zu erstellen. Also fragte ich meine Mutter. Das ging dann relativ rasch und ich hatte mehr an Generationen, als die meisten meiner Mitschüler. Dann bekam ich die Kopie der Ahnenpässe meiner Großeltern aus den 1930er Jahren und andere Forschungsfragmente von weiter entfernten Familienmitgliedern. Und dann gab es da noch ein Sippenbuch Hiss (erschienen 1961, von Dr. Albert Hiß) mit einer für mich damals unglaublichen Datenfülle, welche 13 Generationen zurückreichte.

Forschungsanfänge

Dann hatte ich irgendwann selbst angefangen, Nachforschungen anzustellen. Dies war für mich gar nicht so schwierig, da mein Opa an dem ursprünglichen Ort seiner Vorväter - Großheppach - lebte und dieser von meinen Eltern nur 35 km entfernt lag. Ich hatte eine Cousine 2. Grades, welche auch forschte, gefragt wie man das macht. Sie ging mit mir ins Pfarramt und ich forschte erstmals in den 400 Jahre alten, muffig riechenden Akten. Also forschte ich zunächst in Großheppach, anschließend in den angrenzenden Pfarrämtern. In in paar Fällen schrieb ich an die entsprechenden Pfarrämter und bat um Hilfe, die ich in einigen Fällen auch anstandslos bekam.

Kirchenbücher zentralisiertTaufbuch Esslingen1629-1644

Irgendwann waren die Kirchenbücher aus den Pfarrarchiven verschwunden, da diese immer höheren Bestandsschutzauflagen (Brandschutz, Klima, Diebstahl ...) für die Pfarrämter beaufschlagt wurden. Also gaben die evangelischen Pfarreien die alten Bücher Zug um Zug ins Zentralarchiv nach Stuttgart. Dann hatte ich vom Evangelischen Archiv Württemberg (www.elk-wue.de) Mikrofilme ausgeliehen und zu Hause geforscht. Heute mache ich das online über das Kirchenbuchpotal Archion (www.archion.de). Unkompliziert und in guter Qualität. Nur stehen noch nicht alle Kirchenbücher in Archion zur Verfügung.

Lesen alter Schriften

Das Lesen der alten Schriften fiel mir eigentlich nicht sehr schwer. Sicher, es war learning by doing und anfangs konnte ich nicht alles lesen (ist übrigens auch heute noch nicht immer möglich). Wenn man aber weiß, was man sucht, fällt einem das Lesen hauptsächlich von Tabellen nicht sehr schwer. Auch sind die Schreibstile über die Jahrhunderte Änderungen unterworfen gewesen. Aber wie heute auch, sind die Handschriften vor allem von Person zu Person unterschiedlich gut zu lesen. Bei Quellen lesen habe ich ein paar Schriftproben aus den unterschiedlichen Jahrhunderten dargestellt.

Ergebnisse dokumentieren

Anfangs schrieb ich die Ergebnisse in Listenform mit einer Schreibmaschine. Einen Computer hatte ich noch nicht. Ab 1986 schrieb ich alles - wiederum in Listenform - in mein ersten Computer im MS Word-Format. Das tue ich heute noch (siehe unter Tipps & Tricks). Und ich erstellte Vorfahrenbäume - von Hand gezeichnet auf meterlangen Rollen.

Vorfahrenbaum

Zwischenzeitlich verwende ich auch Genealogieprogramme. Das hat den Vorteil, dass Daten einfach aufbereitet und ausgetauscht werden können. Auch hier habe ein paar Gedanken unter Tipps & Tricks zusammengestellt.

Vorfahren

Meine Vorfahren muss man in mehre Stämme unterteilen:

1. Mein Großvater väterlicherseits, Hermann Willy Callenius und dessen Vorfahren kamen aus Nordhessen. Rund um Eschwege. Niddawitzhausen, Wipperode, Harmuthsachsen, Germerode, Albungen, Walburg, Neuerode, Rodebach und natürlich Eschwege. Vorfahren, siehe Callenius.

2. Von meiner Großmutter väterlicherseits, Hertha Martha Kath, kam der Väterliche Teil (Kath) aus dem heutigen Polen: Westpommern (Województwo Zachodniopomorskie), Nähe Karlino, zu deutsch: Körlin und umfasst die Ortschaften Lenzen (Łęczno), Grüssow (Gruszewo), Dassow (Daszewo) und Alt Marrin (Mierzyn). Meine Forschungsergebnisse stützen sich zu 100% auf die vorhandenen Ahnenpässe. Heutige Forschungen gestalten sich dort äußerst schwierig. Vor wenigen Jahren hatte ich bei einer polnischen Urlaubsreise die Ortschaften besucht. Ein paar Impressionen von dem Besuch findet Ihr hier bei Pommern. Der mütterliche Teil (Hiß) kommt zur Hälfte aus Hohenzollern (Jungingen/Hohenzollern), der andere Teil vom Kaiserstuhl (Eichstetten).

3. Beide Eltern meiner Mutter, Hermann Jakob Mayer und Sophie Marie Stilz stammen aus alteingesessenen Großheppacher Familien . Die Vorfahren stammen größtenteils aus dem unteren Remstal bei Stuttgart (Großheppach, Schnait, Grunbach, Beutelsbach, Endersbach, Strümpfelbach).